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Studien

Bürgschaft des Jean-Piaget-Institus der Universität Genf

Genf, 15. Dezember 1998


                                Frau Claude Huguenin
                                Herr Olivier Dubois
                                28, rue Maurice-Braillard
                                1202 Genf




Betreff: Evaluierung von Der Planet der Alphas, Lese-Lern-Methode



Sehr geehrte Damen und Herren,

nach sorgfältiger Prüfung der Lese-Lern-Methode, die Sie mir zur Einschätzung vorgelegt haben, konnte ich mehrere leistungsstarke Punkte, die meine Aufmerksamkeit erregt haben, feststellen.

Die verwendete Methode und die dargelegten Aktivitäten entsprechen ziemlich genau der „ganzheitlichen Herangehensweise an das Kind“, die von der gesamten aktiven gegenwärtigen Pädagogik und der konstruktivistischen Herangehensweise der von den Werken Jean Piagets inspirierten Lehren vertreten wird. Insbesondere die Entscheidung, an die Welt der Schrift unter Einbeziehung einer Übungsphase vor der Aufgliederung in Silben und phonetische und graphische Elemente heranzugehen, bietet dem Kind die Möglichkeit, sich eine Grundlage zu schaffen, die ihm den Übergang zur Willkür der Zeichen und der Orthographie erleichtert.

Tatsächlich bieten die angebotenen Aktivitäten, die, eingebettet in einen spielerischen Erzählrahmen, auf der Bildung eines akustischen und graphischen Alphabets aufbauen, dem Kind mehrere kognitive Verarbeitungsebenen, die gleichsam Möglichkeiten sind, um einen auf das Lesen vorbereitenden organisatorischen Rahmen zu bilden.

Ein weiterer wichtiger Punkt Ihrer Methode liegt in der Schaffung einer „Leseumgebung“ und bezieht sich auf die Entwicklungsmöglichkeiten der angebotenen Aktivitäten. Die vielfältigen Zugänge, die den verschiedenen Übungen oder Spielen entsprechen, ermöglichen dem Kind, die Bildung eines mit dem Lesen in Zusammenhang stehenden Universums ins Auge zu fassen. Diese Perspektive kann für die Herstellung einer Beziehung zur Schrift, die sich nach und nach entsprechend den verschiedenen Formen, in denen sie sich manifestiert, nur von Vorteil sein. Im Übrigen handelt es sich nicht um ein in sich geschlossenes, sondern um ein offenes System. Infolgedessen ist es als solches ein sowohl für den Schüler, als auch für den Lehrer – entsprechend den verschiedenen Möglichkeiten zur Durchführung von Aktivitäten in dem von Ihnen gelieferten Rahmen – konstruktives System.

Schließlich ist zu unterstreichen, dass Ihre Herangehensweise, auf konjunktureller Ebene, auf ein günstiges Umfeld trifft. Die aktuelle Bewusstwerdung der Geißel, die der Analphabetismus darstellt, führt dazu, die Methoden zu diversifizieren, die es erlauben, diesem Übel entgegenzutreten. Nun ist allerdings festzustellen, dass es außer den Instrumenten der neuro-psychologischen Hilfsmethoden, die dazu entwickelt wurden, um spezifische Lese-Rechtschreibstörungen zu behandeln, nur sehr wenige Angebote gibt, die mit der Suche nach einer allgemeinen Lösung auf Ebene der dieses Lernen vorbereitenden Phasen in Verbindung stehen. Ihre Methode erlaubt es, die den Lehrern, aber auch den Eltern und allen Erziehern zur Verfügung stehenden Mittel deutlich zu bereichern, um den Übergang zur geschriebenen Sprache zu erleichtern.

Ihre Methode bietet dem Schüler beim Lesen- und Schreibenlernen definitiv ein exzellentes Potenzial. Indem man dem Kind die Instrumente zur Verfügung stellt, die ihm ermöglichen, sich aktiv ein akustisches und graphisches Repertoire zusammenzustellen, und indem es sich auf eine Familie von strukturierten Aktivitäten um ein zentrales Konzept herum stützen kann, stellt diese Methode eine Begleitung des Kindes bei seiner schrittweisen Beherrschung der geschriebenen Sprache schon ab der Vorbereitungsphase dar.

Mit Blick auf diese verschiedenen Elemente und im Rahmen des uns vorgelegten Modells unterstützen wir Ihre Methode und wünschen Ihnen von Herzen, dass Ihr Produkt zu seinem Abschluss kommt und bis zur Herstellung und zum Vertrieb geführt wird.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und verbleiben

mit freundlichen Grüßen,

Sylvain Dionnet

Hochschullehrer in kognitiver Psychologie und
wissenschaftlicher Mitarbeiter des Jean-Piaget-Instituts der Universität Genf


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Wassiliosder berühmte Münchener
Bildungswissen- schaftler frühkindlicher Entwicklung:

"Mit den Alphas ins Buchstabenland - so findet Ihr Kind spielerisch einen frühen Zugang zum Lesen und Schreiben. Ein Lernmaterial mit Pfiff und hohem Aufforderungscharakter, denn hier lernen Kinder schnell und mit allen Sinnen."
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